Andreas Trock

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Über mich:
Jahrgang 1978
ernsthaft Triathlon seit 2004 (1.Triathlon 1995)
1. Mitteldistanz und 1. Langdistanz 2007

Ich mache Ausdauersport weil:
Der Ausdauersport hat mich schon immer begeistert, da man immer wieder seine Grenzen neu definieren muss. Gerade beim Triathlon kann man nichts planen. Auch wenn man noch so gut vorbereitet ist, gibt es immer Momente, die einen neu fordern. Everything is Possible!

Homepage oder Blog:
http://www.andreas-trock.blogspot.de/

Hauptsportarten:
Triathlon, Radsport

Sonstige Hobbies:
Meine Familie, unser Haus, Fussball

Ich bin bei den Riedsee-Rebels weil:
Triathleten sind eigentlich Einzelkämpfer. Aber in dieser Gemeinschaft, habe ich Menschen kennengelernt, mit denen es einfach Spass macht, sich der Herausforderung Triathlon zu stellen und auch das Training zu bestreiten.

Meine Lieblingswettkämpfe:

  • Mühlchen Triathlon Arheilgen, wo alles begann!
  • Heinerman Darmstadt
  • Moret Triathlon Münster
  • Ironman Hawaii – zwar noch nicht gestartet, aber einfach unbeschreibliche Atmosphäre dort

Meine sportlichen Ziele:

  • Für 2015 steht die MD in Heilbronn an
  • Für die Zukunft will ich natürlich Gesund bleiben und noch viele neue Wettkämpfe kennenlernen.
  • Mit dem Ironman in Frankfurt hab ich noch ne Rechnung offen
  • Und natürlich will auch ich mal im Triathlon-Mekka Roth an den Start gehen

Mein sportlicher Werdegang:
Ich habe seit Kindertagen immer Sport gemacht. Handball und Fussball standen immer auf dem Plan.
Mit dem Ausdauersport bin ich das erste Mal in Berührung gekommen, als mein Vater in den ganz frühen 90ern mit nem MTB um die Ecke kam. Es dauerte nicht lang und ich bekam mein erstes MountainBike und war ständig im Wald rund um Darmstadt unterwegs.
Dieses Hobby entwickelte sich eigentlich immer weiter. 1993 ging ich beim MTB-Rennen in Hainstadt in der Schülerklasse an den Start. Dank einiger Missgeschicke meiner Mitstreiter, stand ich zu meinem eigenen Erstaunen ganz oben auf dem Treppchen. Von da an war ich total infiziert. Bis zum Beginn meiner Ausbildung 1996 war ich Mitglied in diversen Teams und nahm an diversen Wett –und Titelkämpfen teil. 1995 kam ich das erste Mal mit Triathlon in Berührung, da unser damaliger Teamsponsor auch den Mühlchen Triathlon in Arheilgen unterstützte. Damals war mir aber noch nicht klar, dass es 9 Jahre dauern würde um erneut dort zu starten. Dem MTB -und Radsport blieb ich immer treu und ging an verschiedenen Radrennen und MTB-Marathons an den Start.
9 Jahre später – 2004 ergab es sich, dass ich nach Kona zum Ironman Hawaii fliegen durfte. Was lag da näher als einfach mal wieder beim Mühlchen Triathlon, direkt vor meiner Haustüre, zu starten. Eigentlich nur aus Spass. Aber so richtig hat es mich auf Hawaii gepackt. Das war ein einmaliges Erlebnis dort den Ironman erleben zu können. Auch hier war mein Vater wieder mal der Auslöser für alles kommende. Als ich bei der Finish-Line-Party, völlig euphorisiert von Mike Reilley´s „You are an Ironman“, zu meinem Vater meinte, irgendwann sagt er diesen Satz zu mir, lachte er nur und schüttelte den Kopf. Daran habe ich ihn 2007 nach dem Finish beim Ironman Frankfurt errinnert. Auch wenn er sich daran nicht mehr errinnern wollte. Aber das war im Grunde der Startschuss für meine Triathlonlaufbahn.
Nach dem Ironman 2007 kam aber das goße Loch. Die große Motivation war einfach weg. Dies wurde auch durch diverse Unstimmigkeiten mit meinem damaligen Verein begünstigt.
Aber ich habe Triathlon nie ganz aus den Augen verloren. Datterich-Ultra, Mühlchen Triathlon, Traisathlon und auch der Heinerman in Darmstadt standen immer wieder im Kalender.
Nach Hausbau und Geburt meines Sohnes hatte ich irgendwann wieder richtig Bock auf Sport. Damals kam es dazu, dass ich unter anderem Markus Klein kennengelernt hatte. Da zeigte sich, dass es in der richtigen Gemeinschaft doch nochmal mehr Spass bereiten kann, als immer nur alleine durch die Gegend zusausen.
2012 war ich erneut in Kona zum Ironman gucken und Urlaub machen. Eine bessere Motivation gibt es eigentlich nicht.
Auch wenn es sich mit der Hardtseemafia nicht so weiter entwickelte, wie ich es anfangs kennengelernt hatte, bin ich froh dort viel Gutes und vorallem viele nette Menschen kennengelernt zu haben.
Ich freu mich, dass ich bei der Gründung der Riedsee-Rebels mithelfen darf und freue mich noch mehr auf die kommende Zeit mit dieser Gemeinschaft. Ich hoffe auf tolle Events und Wettkämpfe, im Kreise einer Gemeinschaft, in der Spass am Sport ganz weit oben steht!

– Euer Trogger –